Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld? Teil 1

Pulver, Pillen, Kapseln, Säfte… Nahrungsergänzungsmittel – braucht das jemand? Noch vor zehn Jahren hätte ich diese Frage ganz spontan mit einem klaren Nein beantwortet.

Auch heute bin ich noch immer grundsätzlich der Meinung, wenn sich jemand gesund ernähren will, so dass sein Körper alles bekommt, was er an Nährstoffen braucht, dann kann er das auch. In der Regel ist das so. Aber wie bei jeder Regel gibt es eben auch Ausnahmen. Bei dieser Regel kommt es mir manchmal fast so vor, als ob es sehr, sehr viele Ausnahmen gäbe. Und wenn Sie sich dann noch ansehen, wie sich viele Menschen ernähren…

Gesunde Ernährung – gute Vorsätze und die Realität

Aber lassen Sie mich eine Geschichte erzählen. Es ist schon eine ganze Weile her, da sah mein Alltag meist so aus: In meinen Traum drang ein Geräusch, schrill, laut, ganz übel. Ich versuchte es zu ignorieren. Aber es hörte einfach nicht auf, im Gegenteil, es wurde immer lauter. Bis ich es endlich begriff, den Knopf zum Abstellen des Störenfrieds fand und mich aus dem Bett quälte. Herrjeh, schon wieder so spät… Schnell die Kinder wecken, Frühstücksflocken auf den Tisch, Milch heiß machen, Kinder drängeln, durch’s Bad huschen. Mein Gott, seid Ihr denn noch immer nicht fertig, es ist die höchste Zeit… Na endlich. Kinder zum Schulbus, ich total genervt. Mensch ist das wieder spät. Also ab ins Auto und los. Mist, ich hab ja noch gar nicht gefrühstückt. Und so ging es weiter. Schnell zwischendurch eine Tasse Kaffee, irgendjemand brachte was vom Bäcker mit. Abends noch kurz in den Supermarkt, der Salat sah genau so müde aus wie ich… Egal, der Mensch braucht Salat… Aber ob da überhaupt noch ein paar Vitamine drin waren…

Kennen Sie solche Tage? Es gibt leider viel zu viele Menschen, die sich aufgrund ihrer Lebensumstände mit gesunder Ernährung nur sehr am Rande beschäftigen. So nach dem Motto „ich weiß ja, dass ich sollte… aber ich schaff das einfach nicht…“

Dann gibt es ältere Menschen, die ihr ganzes Leben lang brav gegessen haben, was ihnen die „Lebens“-mittelindustrie vorgesetzt hat, und deren Körper jetzt im Alter weniger denn je in der Lage ist, die Nährstoffe aufzunehmen, die er wirklich braucht.

Ganz zu schweigen von all den vielen jetzt erwachsenen Menschen, deren Mütter schon Fans von Kn*rr- und M*ggi-Tüten waren. Denen keiner jemals etwas über gesunde Ernährung gesagt hat, von vielleicht mal einer Schulprojektwoche abgesehen. Leider hinterlässt so was nur bei ganz wenigen einen bleibenden Eindruck. Also kaufen sie diesen ganzen Kram jetzt auch immer noch, ohne irgend etwas kritisch zu hinterfragen.

Was Fachleute sagen

Und ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die – teils weltweit, wie zum Beispiel Dr. Gerhard Schmitt – Vorträge halten und Seminare durchführen, in denen es um gesunde Ernährung geht. Jeder dieser Menschen hat mir bestätigt, dass höchstens 5 – 10 % der Teilnehmer es schaffen, die von der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfohlenen 5 Portionen Obst, Gemüse und Salat zu essen. Also zusammen rund 750 g am Tag. In den USA geht man sogar von 7 Portionen aus…

Laut Dr. Joel Wallach, einem anerkannten und gleichzeitig umstrittenen (weil nicht pharmaindustrie-konformem?) Human- und Veterinärmediziner, benötigt der menschliche Körper täglich 91 essentielle Nährstoffe (davon alleine 60 Mineralstoffe und Spurenelemente), um gesund bis ins hohe Alter leben zu können. Gar nicht so einfach für Laien, das hinzukriegen. Andererseits gibt es Fachleute, die behaupten, unser Körper würde uns schon sagen, was er braucht. Und wenn der nun sagt, er braucht dringend eine große Portion Pommes mit Mayo und Ketchup und eine Cola? Dann ist demnach alles in bester Ordnung?

Haben unser Obst und unser Gemüse zu wenig Nähr- und Vitalstoffe?

Etliche Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln beziehen sich darauf, dass der Nährstoffgehalt in unseren Lebensmitteln in den letzten Jahrzehnten enorm abgenommen habe. Das sollte man so nicht einfach in den Raum stellen. Zuerst mal muss man berücksichtigen, dass sich im Laufe der Zeit die Untersuchungsverfahren verändert haben. Schon deshalb kann man die Zahlen nur bedingt vergleichen. Außerdem ist das ein hoch komplexes Thema mit vielen gegenseitigen Abhängigkeiten, ich glaube, wir durchschauen das längst noch nicht alles. Einerseits wird von kargen Böden gesprochen und andererseits Überdüngung angeprangert. Es liegt es durchaus im wirtschaftlichen Interesse des Bauern, dass seine Böden nicht verkargen. Er wird also sehr darauf achten, dass die Nährstoffe, die seine Pflanzen zum Wachstum benötigen, auch vorhanden sind. Dünger ist aber auch ziemlich teuer, Überdüngung somit absolut unwirtschaftlich. Alles nicht so einfach.

Das Hauptproblem liegt wohl auf einer anderen Ebene. Wir wollen alles, wir wollen es immer, wir wollen es billig. Die berühmt-berüchtigten Erdbeeren im Dezember in Hamburg… Also wird das ganze Zeug von dort hergekarrt, wo es einfach, schnell und billig produziert werden kann. Insektizide und Pestizide werden dazu natürlich auch gebraucht. Damit alles noch gut aussieht, wenn es hier ankommt, muss es geerntet werden, bevor es reif ist. Unreif geerntetes Obst und Gemüse hat weniger Nährstoffe. Weite Transportwege gehen auch zu Lasten der Nährstoffe. Und dann liegt das Ganze noch eine Weile im Supermarkt. Bestrahlung zur besseren Haltbarkeit, Begasung zur äußerlichen Reife… Den Rest können Sie sich denken.

Und was ist jetzt mit Nahrungsergänzungsmitteln?

Vielleicht sollte ich jetzt aber doch mal etwas ausführlicher über Nahrungsergänzungsmittel sprechen, schließlich ist dies das eigentliche Thema hier ;-).

Wenn Sie sich bei Ihrem Wochenendeinkauf im Supermarkt eindecken mit diversen Mineralstoffen und Vitaminen, als Brausetabletten oder was auch immer, können Sie das meiste davon wirklich vergessen. Erstens mal sind darin häufig ungesunde Zusatzstoffe (wie Farbstoffe und künstliche Süßungsmittel) enthalten. Zweitens – und das ist der Knackpunkt – gibt es bei der Aufnahme von Mikronährstoffen Abhängigkeiten untereinander, so dass zum Beispiel der Körper nichts oder nur wenig mit zum Beispiel Vitamin C anfangen kann, wenn Calcium, Natrium, Magnesium… fehlen.

Das sehen Sie sehr deutlich in dem folgenden Bild:
(Quelle unbekannt)

Wenn Sie daraus jetzt schließen, dass Sie bei Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen in Nahrungsergänzungsmittel darauf achten sollten, dass diese in der Zusammensetzung identisch sind mit den natürlichen Nahrungsmitteln, z. B. weil sie aus genau diesen bestehen, dann haben Sie Recht, sie haben es verstanden.

Falls jetzt der eine oder andere von Ihnen immer noch hofft, dass ich nun endlich auf den Punkt komme und sage, da gibt es dieses Mittel, das hilft in diesem Fall, und da gibt es jenes Mittel, das hilft in jenem Fall, dann muss ich passen. Dazu darf ich nämlich gar nichts sagen. Das liegt an den Gesetzen hierzulande.

Nahrungsergänzungsmittel dürfen nur eine relativ geringe Menge von Wirkstoffen enthalten, sonst fallen Sie unter das Arzneimittelgesetz, müssen als Arzneimittel zugelassen und dann auch nur noch in Apotheken verkauft werden. Das heißt aber auch, dass niemand Äußerungen über gesundheitliche Wirkungen von Nahrungsergänzungsmitteln machen darf. Außer, wenn sie durch wissenschaftliche Studien belegt sind. Solche Studien sind natürlich vor allem eines – schweineteuer. Abgesehen davon, hat sich in der Vergangenheit gerade im Pharmabereich schon ab und zu gezeigt, dass der bestimmt, der bezahlt… Beispiele werde ich Ihnen jetzt jedoch nicht nennen, das könnte möglicherweise zu teuer werden.

Ich darf jedoch eines: Ich darf Ihnen von meinen Erfahrungen berichten. Das tue ich dann im 2. Teil. Bis dann…

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12 Antworten auf Nahrungsergänzungsmittel – sinnvoll oder rausgeschmissenes Geld? Teil 1

  1. Ja liebe Jutta, ein sehr schwieriges Thema, so komplex und verunsichernd. Klar möchte ich gesund leben, aber wie? Ich versuche so viel wie möglich Bio-Obst und Gemüse zu kaufen, aber bin ich da sicherer? Nach dem Skandal mit dem Olivenölgepantsche, was soll ich noch glauben?

    Ich bin sehr gespannt auf deinen zweiten Teil. Bis dahin futtere ich mich wie die Raupe Nimmersatt durch alles, was frisch und lecker schmeckt. Das muss ja auch ein Kriterium sein.

    Liebe Grüße
    Claudia

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  2. Liebe Jutta,

    ich finde es gut, dass du dieses Thema einmal aufgreifst und ich erwarte mit Spannung
    deinen nächsten Artikel.

    Ich gehöre zu denen, die aus absoluter Überzeugung seit rund 20 Jahren Nahrungsergänzungen zu sich nimmt, obwohl ich sehr wohl weiß, wie sich gesunde Ernährung darstellt, aber wie du es selbst schreibst, sehe ich mich außerstande mich wirklich gesund zu ernähren.

    Viel zu knapp ist meine Zeit bemessen täglich einkaufen zu gehen und vor allem wo? Wer bietet mir denn wirklich noch frische, unbehandelte und richtig gelagerte Ware an? Wo bleibt die volle Entfaltung z. B. von Vitamin C – um nur das einmal zu nennen, weil es für die Bindehaut so wichtig ist *grins* -, wenn die Früchte doch alle völlig unreif geerntet werden?

    Ich habe mich damals für Nutritlite entschieden, Nahrungsmittelergänzungen auf absolut natürlicher Basis unter Verarbeitung der Phytofaktoren. Das Multivitaminprodukt von der Firma wurde – erstaunlicherweise ;-) – sogar von Ökotest unter 25 getesteten Produkten als einziges mit “gut” bewertet”, alle anderen mussten sich mit einem satten “ungenügend” zufrieden geben.

    Es bleibt eine reine Spekulation, ob meine guten Laborwerte auch vorhanden wären, wenn ich auf die Einnahme von diesen NE verzichtet hätte, bezweifele das aber aufgrund meiner Lebensweise sehr.
    Da ich Nutrilite auch selbst vertreibe genieße ich den EK-Einkaufsvorteil ;-), aber auch zum VK wäre ich mir das wert.

    Sorry, dass ich hier für mein Handwerk klappere *lach*

    lieben Gruß
    Marion

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  3. Bettina Lubaczowski sagt:

    Hallo Jutta,
    bei diesem Thema gibt es wohl nur zwei Meinungen, absolut pro oder absolut contra. Diese Erfahrung konnte ich in den letzten Jahren machen, seitdem ich mich mit Vitaminen und Mineralstoffen in Bezug auf deren Wirkung beim Abnehmen beschäftigt habe.
    Ich bin seit dieser Zeit absolute Verfechterin von der Einnahme zusätzlicher Mikronährstoffe, weil es für mich Sinn macht, alle Abläufe in meinem Körper optimal zu unterstützen.
    Ich rate auch meinen Kunden, die Billigangebote im Regal zu lassen und auf Qualität zu setzen, weil wir mit synthetischen Vitaminen nicht wirklich was gut machen. In dem Falle ist es schade ums Geld.
    Nun bin ich gespannt auf deinen Erfahrungsbericht …

    Herzliche Grüße
    Bettina

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  4. driesel sagt:

    Ein herrlich- fundierter Beitrag :)) …der richtig Appetit auf Teil 2 bis 13 macht :))

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    • Jutta Schumacher sagt:

      Hallo Uwe,

      alte Spottdrossel *grins* – Teil 2 kannste jetzt ja lesen, aber auf die Teile 3 – 13 wirst Du lange warten müssen…

      Ich wünsche Dir fröhliche Ostern.

      Liebe Grüße
      Jutta

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  5. Franz Mairhofer sagt:

    Hallo Jutta,
    danke für Deinen Beitrag und auch für die Kommentare. Es müssen nicht nur Billigheimer sein, die schlechte Produkte anbieten. Ein Arzt hatte mir erzählt, dass man im Urin riechen kann, wenn jemand ein Produkt aus der Apotheke einnimmt, beginnt O……, mehr sage ich dazu nicht.
    Eines steht auf jeden Fall fest, die Zellen kann man nicht betrügen, was nicht in der richtigen Kombination als Nahrung erkannt wird, nimmt die Zelle nicht auf und es wird ausgeschieden. Deshalb werfen auch viele Menschen ihr Geld in die Toilette und wissen es nicht. Um einen Vitamin und Antioxidantienstatus belastbar messen zu können (Redox-Test), sind an die 20 Laboruntersuchungen erforderlich.
    Wenn man bedenkt, dass mit Nahrungsergänzungsmitteln weltweit mehr als 150 Mrd. US$ Umsatz/Jahr gemacht werden und feststellt, dass bis auf einen Hersteller, keiner die Wirkung seiner eigenen Produkte am jeweiligen Verbraucher nachweisen kann, dann ist es sehr bedenklich. Viele Produkte mögen auch sehr gut sein, nur messen kann man es nicht. Und was man nicht messen kann, ist keine Wissenschaft.
    Es gibt nur eine Methode, dies ohne Blutentnahme, sehr schnell und zuverlässig zu messen und zwar bevor man mit Ergänzungsstoffen beginnt und nach einer gewissen Dauer, um die Veränderung / Verbesserung festzustellen. Das ist Wissenschaft.
    Da wir hier keine Werbeplattform haben, teile ich die Messmethode und Firma nur nach Anfrage per Mail mit. Freue mich auf den nächsten Teil.

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    • Jutta Schumacher sagt:

      Lieber Franz,

      über Infos freue ich mich immer. Auch wenn ich sehr viel lese – das eine oder andere entgeht mir trotzdem, es ist insgesamt einfach zu viel… information overload ;-). Bitte per Mail an info@gesund-und-fit24.de.

      Liebe Grüße
      Jutta

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    • alfons paschke sagt:

      Bitte um Mitteilung und bekanntgabe der Firma bzw Messmethode und ob man die bestellen kann.Vielleicht auch die möglichen Kosten
      Danke
      Alfons Paschke

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  6. Hallo Jutta

    sehr interessantes Thema und hab vor ca. 8 Wochen mit Nahrungsmittelergänzung begonnen. Ich muss sagen es hat sich einiges verbessert und möchte es nicht mehr vermissen.

    Liebe Grüße Joachim

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    • Jutta Schumacher sagt:

      Lieber Joachim,

      schön, wenn Du was Gutes für Dich entdeckt hast, das Dir hilft. Wenn Du mir Näheres mitteilen magst, schick mir doch einfach mal eine Mail an info@gesund-und-fit24.de. An guten, fundierten Informationen bin ich immer interessiert.

      Liebe Grüße
      Jutta

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  8. Stefan sagt:

    Liebe Jutta,

    Mit sehr großem Interesse habe ich deinen Artikel gelesen und ich muss sagen, Du hast diesen Artikel sehr gut recherchiert und geschrieben. Leider gibt es nun mal zwei Lager die einen sind für Nahrungsergänzungsmittel und die anderen sind dagegen.
    Wie Du ja geschrieben hast, ist die Qualität eines Nahrungsergänzungsmittel sehr wichtig. Ein Produkt (Brausetabletten) aus dem Supermarkt für 99 Cent bringt natürlich nichts. Man löst die Tabletten auf, trinkt es und im gleichen Augenblick scheiden wir es wieder über den Urin aus.
    Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel haben nun mal ihren Preis! Die Erfahrungen, die Du im Kreise deiner Familie gemacht hast, kann ich natürlich nur bestätigen. Vielen Dank für diesen tollen Artikel.
    In diesem Sinne bleib gesund!
    Herzlich
    Stefan Weigel

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